Anne Plagens

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meditatives Paddeln

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Studierendenkonvent in Ludwigslust

Studierendenkonvent in Ludwigslust

Studierendenkonvent, 15. Dez 2016 | "Stadt, Land, Meer - Vielfalt der Nordkirche"
Im November 2016 traf sich der Studierendenkonvent der Nordkirche. Hier kommt ein Einblick in das volle, vielfältige Wochenende.

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Das zweite Semester in Jerusalem

Das zweite Semester in Jerusalem: Banksy Graffiti in Bethlehem

Diana Päpcke | Mein zweites Semester an der Hebräischen Universität - wie es weiterging ...

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Vom Schwarzen Meer in die Unibibliothek

Vom Schwarzen Meer in die Unibibliothek

Moritz Gräper, 21. Sept 2012 | Viele alpträumen von der Zeit vor und im Examen. Moritz Gräper ist gerade mittendrin. Er erzählt, wie es ist, hinter Bergen von Büchern die Tage zu verbringen, und wie er es trotzdem schafft, Zeit für Fußball-Zocken und ein Glas Wein mit Freunden zu haben.

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Studierendenkonvent im Norden

„Das Schloss Ludiwigslust“

Mecklenburger Konvent

In der Mecklenburgischen Landeskirche gab es alljährlich ein Treffen aller Theologiestudierenden, also des Konvents. Das Wochenende in Ludwigslust habe ich immer als bestärkend und in vielerlei Hinsicht als sehr hilfreich empfunden: Es gab Gelegenheit, Kommilitonen und Vertreterinnen der Kirche zu begegnen, sich mal fernab von der Uni über selbstgewählte Themen zu verständigen, miteinander Alltag und Freizeit zu (er)leben und sich bei Vikarinnen und Vikaren über den weiteren Weg zum Dasein eines Pastors, einer Pastorin zu informieren.

Nordkirchen-Studis

Auch mit der Entstehung der Nordkirche haben wir uns recht früh beschäftigt und festgestellt, dass auch die Studierenden von Pommern und Nordelbien Interesse an einem gemeinsamen Treffen hatten. Dieses fand dann Anfang November 2011 in Zinnowitz statt. Weil man gar nicht abschätzen konnte, ob wortwörtlich alle baldigen Nordkirch-Studis oder nur 10 davon auftauchen würden, war das „3-Länder“-Vorbereitungsteam recht aufgeregt. Die gut 30 Teilnehmenden passten aber gut in das verwinkelte „Haus Kranich“ und legten sich ins Zeug: Es gab nicht nur „weiten Raum“ für Kennenlerngespräche, sondern auch für haufenweise spontan selbstgebildete „Open-space“-Workshops.

Beschlüsse

Dank der offenen Strukturen, der „Open-space“-Methode, konnte sich jede und jeder Einzelne genau da in die Diskussion einbringen, wo ihr/sein Herz schlug. Als wir dann im Plenum die Ergebnisse besprachen, merkten wir, dass es Ideen und Forderungen gab, die nicht unter uns bleiben sollten. Nachdem erstmal einstimmig für eine Zusammenlegung der Studierendenkonvente gestimmt wurde, diskutierten wir wichtige Punkte zur Familienfreundlichkeit des Vikariats, zu den Examensbestimmungen und zur Vernetzung von Vikarinnen bzw. Pastoren. Ein gemeinsamer Interims-Studierendenrat wurde gewählt und damit beauftragt, unsere Gedanken und Vorschläge an die Kirchenleitungen und Kirchenämter weiterzuleiten. Außerdem hat die achtköpfige Gruppe die Aufgabe, das erste Treffen des „Studierendenkonventes der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland“, vorerst kurz: „SKELKN“, vorzubereiten.

Für jeden was dabei

Denn in jedem Fall war der Eindruck vom Konstituierungstreffen in Zinnowitz 2011 großartig positiv und hat Lust gemacht auf ein Wiedersehen bzw. auf ein Zusammenkommen mit weiteren Nordkirchstudierenden: die vielfältigen Gemeinschaftsangebote hielten für jede und jeden etwas bereit. Sei es das Diskutieren über aktuelle kirchliche, theologische, soziale Themen; ganz persönlicher Austausch über Schwierigkeiten und Höhepunkte des Theologiestudiums; die individuellen Andachten in Gemeinschaft; das Kartenspielen beim abendlichen Bierchen oder das Gesprächsangebot von Kirchenvertretern.

Mitentscheiden: Erster Gesamtkonvent der Nordkirche

Der erste große Gesamtkonvent nach der Zusammenlegung sollte nun Ende Oktober an einem Wochenende in Ludwigslust stattfinden. Da wurde neben der Konventsordnung vor allem das Gesicht der Nordkirch-Studierendenverbindung mitbestimmt: Was erwarten die Studis von dem jährlichen Konvent? Gibt es hochschulpolitisches Engagement? Sollen Themen bearbeitet werden, falls ja, welche? Inwieweit soll es eine geistliche Rüstzeit sein? Wer bringt sich selbst an welchem Punkt mit ein? Gibt es eventuell noch Kleinkonvente an den einzelnen Hochschulorten oder sonstige Treffpunkte oder gemeinsame Ausflüge? Es ist noch alles offen und kommt darauf an, was die Teilnehmenden 2012 entscheiden. Bei alldem gab es natürlich auch Gelegenheit, „einfach nur so“ zusammen zu sitzen.

Bereits festgelegt ist, was der Konvent grundsätzlich sein soll: Eine selbstständige, flexible, ungezwungene, offene Gemeinschaft christlicher Studierender mit einem gemeinsamen (Berufs-) Ziel.

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