Claudia Köckert

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Die Welt der Praktika

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Beziehungsweise – Anleiter und Vikare legen die Karten auf den Tisch

Beziehungsweise – Anleiter und Vikare legen die Karten auf den Tisch: © by Express Monorail/flickr.com

Andreas Riebl | Der Predigerseminardirektor schaut freundlich in die Runde der anwesenden neuen Vikarinnen und Vikare, die sich zum ersten Mal der Gruppe ihrer möglichen künftigen Anleiter/innen gegenübersehen. Gleich wird in einem Verfahren, das ein wenig an "Speed-Dating" erinnert, Gelegenheit sein, einander in einer kurzen Begegnung zu erleben.

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Ausbildung am Predigerseminar

Ausbildung am Predigerseminar

Jil Becker, 15. Apr 2011 | Was lernt eigentlich eine Vikarin? Vielleicht habt ihr euch das schon mal gefragt. Hier kommen ein paar Antworten.

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Was macht eigentlich eine Vikarin?

Was macht eigentlich eine Vikarin?: Mein Vikariatskurs

Jil Becker, 21. März 2011 | Nach dem Studium lerne ich in der zweiten Ausbildungsphase alles, was mit den konkreten Aufgaben einer Pastorin zu tun hat.

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Erfahrungsbericht Orientierungswoche

© Foto by plumbe/pixelio.de Die Orientierungswoche wirft viele Fragen auf. Zunächst:

Worüber soll ich mich überhaupt orientieren? Oder möchte sich die Kirche über mich orientieren? Wollen wir uns alle gemeinsam übereinander orientieren - oder aneinander?

Und dann gibt es auch noch ganz andere Fragen zu dieser Veranstaltung:

Soll man dort etwa sein Seelenleben offenbaren? Innerstes nach außen kehren?

Diese Fragen sind verwirrend und können die Freude auf die Orientierungswoche trüben – deshalb dieser Erfahrungsbericht:

In der Orientierungswoche orientieren wir uns als Studierende in zweierlei Hinsicht und diese beiden Teile werden durch das Programm klar strukturiert:

Vormittag: die eigene Person

Am Vormittag arbeitet man in Kleingruppen zu ca. sechs Leuten an einer Rollenanalyse. Das mag gruselig klingen – ist es aber nicht! Jede und jeder stellt seinen, zuvor allein bearbeiteten, Fragebogen anhand eines selbstgestalteten Bildes vor. Es geht dabei um unsere Rollen in unseren verschiedenen Kontexten. Also bspw. Uni, Familie, Gemeinde usw.

Unsere Rollen beleuchten wir zunächst ganz objektiv mit Blick darauf, wie sie überhaupt gestaltet sind, dann aber auch hinsichtlich unserer Stärken und Schwächen. Während der einstündigen Vorstellung komme ich als Einbringerin zu Wort, aber auch meine KommilitonInnen äußern ihre Beobachtungen anhand des Bildes.

Nachmittag: die Kirche

Am Nachmittag geht es dann um eine ganz andere Art des Orientierens: Dann nämlich orientieren wir Studierenden uns nicht über uns selbst, sondern über die Landeskirche. Verschiedene Referenten, beispielsweise Mitarbeiter aus dem Dezernat P des Landeskirchenamtes oder des Predigerseminars geben Einblicke in ihre Arbeit und Antworten auf unsere Fragen. Vor allem Fragen, die die Zeit nach dem Studium betreffen.

Vormittag und Nachmittag sind eingebettet in Andachten, die das Erlebte und Gesagte in den Kontext des Eigentlichen rücken.

Ebenfalls wichtig: Gemeinschaft mit anderen Studierenden

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Orientierungswoche ist die Gemeinschaft mit anderen Studierenden. Vor allem an den Abenden und in der Mittagspause bleibt dafür genug Zeit.

... und: gutes Essen :-)

Falls irgendein Mythos, die Orientierungswoche betreffend, wahr ist, dann ist es sicherlich der des außerordentlich guten Essens und der wunderbaren Unterkunft in Ratzeburg!

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