Christiane de Vos

"Gemeinsam sind wir Kirche, eine Kirche in Bewegung - eben lebendiger Leib Christi. Für unsere Zukunft brauchen wir Menschen, die sich engagieren wollen, haupt- und ehrenamtlich; als PastorInnen, DiakonInnen und Freiwillige. Eine faszinierende Bandbreite der Möglichkeiten und Wege steht offen.“


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Nachwuchs fördern

Christiane de Vos

Was ich arbeite

Von November 2011 bis April 2017 habe ich mich in der Nachwuchsförderung der Nordkirche engagiert. Weil im kommenden Jahrzehnt sehr viele Pastorinnen und Pastoren in den Ruhestand gehen, braucht die Nordkirche fitte junge Leute, die sich für Theologie und das Arbeiten in der Kirche interessieren.
Seit Mai 2017 habe ich eine neue Stelle, die auch viel mit Nachwuchsförderung zu tun hat: Ich bin in der EKD für das Referat Hochschulwesen und theologisch kirchliche Ausbildung zuständig.


Warum Theologie?

Mich zieht das Studienfach Theologie bis heute in den Bann. Es hat eine große inhaltliche Bandbreite und bietet viel Freiheit in der Studiengestaltung. Von Geschichte, Bibelwissenschaften, Philosophie, Dogmatik über Psychologie, Ethik, Archäologie, Linguistik oder Soziologie und noch viel mehr reicht die Vielseitigkeit der Fächer, mit denen man in Berührung kommt bzw. kommen kann. Im Unterschied zu manchen relativ verschulten Studiengängen liegt die Verantwortung beim Studierenden, wenn es darum geht, das eigene Studium zu gestalten. Wenn mir jedes Semester jemand anderes vorgegeben hätte, was ich genau zu tun habe, wäre es mit der Lust schnell dahin gewesen. Meine Studienorte waren: Kirchliche Hochschule Bethel (jetzt: Wuppertal-Bethel), Universität Erlangen, Universität Hamburg, Kirchliche Hochschule Neuendettelsau.
Andere studieren irgendwo anders zwischen Greifswald und Heidelberg.


Was ist denn drin, wenn „Pfarrstelle“ drauf steht?

Nach meinem Vikariat in einer winzigen Landgemeinde war ich sechs Jahre im Ausland, und zwar in Breda (Niederlande). Anschließend ließ ich mich drei Jahre beurlauben, um endlich meine Doktorarbeit im Fach Altes Testament abzuschließen. Diese Arbeit habe ich an der Universität Groningen (Niederlande) verteidigt. Von 2007-2011 war ich an der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg, und zwar als Gemeindepastorin und als Referentin der damaligen Hauptpastorin und Pröpstin Kirsten Fehrs. Jede Pfarrstelle war total anders, und jede Pfarrstelle hat mir neue Einsichten und Ansichten über diesen wundervollen Beruf ermöglicht.
(Wie viele andere Möglichkeiten es noch gibt, sieht man ja zum Teil auf dieser Internetseite).

Theologische Fakultät an der Universität Groningen


„Wir brauchen euch!“

Es macht viel Freude, Jugendlichen und Studierenden zu sagen:

Die Nordkirche sucht fitten Nachwuchs.

Die Kirche freut sich auf euch!

Unser Projekt steht auf drei großen Säulen: der Arbeit mit MultiplikatorInnen, der Arbeit mit der Zielgruppe selbst und der Medienarbeit. Ohne ein großes Netzwerk wären die Anstrengungen Einzelner umsonst. Mehr von diesen einzelnen Arbeitsbereichen erzähle ich Ihnen das nächste Mal :) ...




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