Vikariat

Die zweite Ausbildungsphase für den Pastorenberuf geschieht in kirchlicher Trägerschaft, beim späteren Arbeitgeber, in der Landeskirche, in der man arbeiten möchte.

Sie beginnt mit einer „Bewerbung“ und endet mit dem 2. Theologischen Examen. Dazwischen liegen aufregende 27 Monate, in denen die Vikarinnen und Vikare Vieles zum allerersten Mal machen.

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Die Aufgabe

Viele Vikarinnen und Vikare sind sich am Anfang der zweiten Ausbildungsphase noch keineswegs sicher, ob sie nach dem Vikariat den Pastorenberuf wirklich ausüben wollen. Sie sehen diesen Abschnitt als Gelegenheit, sich in den pastoralen Tätigkeitsfeldern auszuprobieren, sich den Beruf wie einen Mantel anzulegen und festzustellen, wie es sich darin leben und arbeiten lässt. Verantwortet und koordiniert wird das Vikariat vom Predigerseminar in Ratzeburg. Das Curriculum dieser Ausbildungsphase wird auf der Homepage des Predigerseminars detailliert beschrieben. Eine besonderheit der nordelbischen Ausbildung ist die starke Betonung des personalen Lernens. Sie schlägt sich unter anderem im Amt des hauptamtlichen „Regionalmentors/in“ nieder.

Weitere Informationen findest Du:
• im Artikel zum Vikariat

Die Autoren der folgenden Artikel absolvieren gerade das Vikariat:
Anne Mareike Müller

Noch mehr Infos bietet die Internetseite zum Vikariat in der Nordkirche